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Justizzentrum Aachen Der gesetzten Weite die zugängliche Enge
Die Gegenüberstellung von baulich klar eingegrenzten Hofsituationen und einer offenen Parklandschaft bildet den Parameter der Umgebungsgestaltung für das neue Justizzentrum in Aachen.
Fünf private, zum Teil nicht begehbare Höfe differieren in ihrer Lage und Funktion vom Entree des Eingangshofes über introvertierte Sichthöfe. Verbindendes Gestaltungselement ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser, ob künstlicher Natur oder als wahrnehmbares Grundwasser. Die zentralen Elemente des Parks sind dagegen Topografie und Vegetation. Rasenskulpturen zeichnen die baulichen Strukturen nach und bilden klare Kanten. Die fliessende Modulation entlang der Wege nimmt das Thema Wasser der Höfe auf und fügt diese in den Gesamtkontext ein. Frei angeordnete Einzelbäume und Baumgruppen in ihrer Vielfältigkeit der Aspekte fokussieren Orte im jahreszeitlichen Wandel der Vegetation.
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| Auftraggeber: |
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW |
| Architektur: |
Weinmiller Architekten, Berlin |
| Zeitraum: |
20022007 |
| Leistungsphasen: |
Realisierungswettbewerb 3. Preis, Vorprojekt bis Ausführungsplanung und gestalterische Bauleitung |
| Fläche: |
33'500 m² |
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