Elisabethenanlage, Basel
Chronik der Bäume

Auf dem Grundriss der abgebrochenen Wallanlage entstand in einem jahrhundertelangen Prozess der stetigen
Gestalt- und Strukturveränderung die heutige Elisabethenanlage. Der gegenwärtige Zustand präsentiert sich in Form einer Hybride von Park und Platz; die Weg- und Rasenflächen stehen in einem ungewöhnlichen Verhältnis zueinander.
Erklärtes Ziel ist es, den Park nach aussen zu öffnen und seine Strukturen und Konturen zu präzisieren. Die Stoffe für die Gestaltung der Parkanlage sind weitgehend vorhanden. Es gilt, sie auf der Grundlage des Programms neu zu inszenieren. Insbesondere die baulichen Objekte des Parks, der kostbare Baumbestand – eine vielfältige Sammlung ausgefallener Arten –, die Oberflächentextur und die topografische Struktur sollen weiterentwickelt werden.


Auftraggeber: Baudepartement
des Kantons Basel-Stadt
Architektur: Christ & Gantenbein, Basel,
Kunst: Erik Steinbrecher, Berlin
Zeitraum: 2001-2007
Leistungsphasen: Realisierungswettbewerb mit Präqualifikation 2001, 1. Preis mit Weiterbearbeitung aller Leistungsphasen
Fläche: 20'000 m²

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